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Gitarrensymposium Iserlohn 2009 |
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Geschrieben von: dadoc
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Mittwoch, 12. August 2009 um 13:27 |
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Dies ist ein Bericht direkt vom Gitarrensymposium Iserlohn. Für alle Gitarristen, die sich fragen, was auf einer solchen Veranstaltung alles geboten wird und warum es sich lohnt, sie zu besuchen.
Am Sonntag, den 9.8.09 startete das 18. Internationale Gitarrensymposium Iserlohn mit den ersten Kursen und einem Eröffnungskonzert der Los Romeros. Die gesamte Woche bis zum 16.8.09 ist das Haus Villigst voller Gitarrenmusik, denn über 18 international renommierte Dozenten unterrichten ca. 200 Teilnehmer aus 48 Ländern.
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Lagrima - Online-Lektion mit Ricardo Havenstein |
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Geschrieben von: MichaelR
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Dienstag, 17. Februar 2009 um 17:38 |
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Lagrima - Die Träne - von Francisco Tarrega ist ein wahrer Klassiker unter den romantischen Stücken und wird von vielen Gitarristen gespielt, da es vordergründig betrachtet recht einfach ist. Doch viel steckt in diesem Stück und viel kann durch den richtigen Fingersatz und die richtige Stimmführung an Interpretation und Musikalität erreicht werden.
Onlineunterricht ist eine Lehrform, die in vielen Bereichen des Lernens immer häufiger zum Einsatz kommt. Egal ob in Firmen-Intranets, in der Form des Fernstudiums, beim Erlernen einer Software, immer häufiger wird über Onlinemedien unterrichtet. Was soll Onlineunterricht im Gitarrespiel bewirken? Geht das überhaupt, etwas zu lernen, ohne den Lehrer direkt vor sich zu haben? Ist denn so überhaupt sinnvoller GItarrenunterricht möglich?
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Hier gehts zur Lektion...
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Saiten richtig aufziehen - Teil 2 |
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Geschrieben von: MichaelR
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:51 |
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Und es geht weiter mit dem 2. Teil dieses Beitrags!
Diesmal ist die Stegverknotung dran und da ich zufällig gerade eine Gitarre mit einem 6-Loch Steg in der Werkstatt hatte, habe ich damit dieses 2. Filmchen gemacht. Damit haben alle, die diese weit verbreitete Stegvariante mit einem Loch pro Saite auf ihrer Gitarre haben einen guten Vorschlag zur Hand, wie die Saiten befestigt werden können.
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Das Flageolett (2): Die Schönheit der Beschränkung |
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Geschrieben von: Norbert M.
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Sonntag, 15. Februar 2009 um 14:03 |
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oder: Warum weniger manchmal mehr ist. Im ersten Teil wurde ein etwas genauerer Blick darauf gelenkt, wie Saiten eigentlich schwingen, nämlich nicht bloß einfach hin und her, sondern daß da genau genommen Wellen auf einer Saite stehen, die einer Reihe ebenso einfacher wie strenger Gesetzmäßigkeiten gehorchen. Diese Wellen können nur ganz bestimmte Zustände einnehmen, was im wesentlichen damit zu tun hat, daß die beiden Enden der Saite fest eingespannt sind. Die einzelnen Zustände von Wellen - wir wollen sie "Wellenzahlen" nennen, das ist anschaulicher - unterscheiden sich durch die Anzahl der Bäuche und Knoten der Wellen. Die Knoten einer möglichen, von der Natur erlaubten Wellenzahl teilen die Saite immer in ganzzahligen Brüchen, also 1/1 für die Grundschwingung, 1/2 für die erste Oberwelle, 1/3, 1/4 u.s.w.. Und wie gesagt: An den Enden der Saite befinden sich immer Knoten, weil die Saite da fest eingespannt ist. Dabei stehen die Frequenzen, mit der Wellenzahlen schwingen können, ihrerseits immer in ganzzahligen Verhältnissen zueinander, also das 1-fache für die Grundfrequenz, 2-fach für die erste Oberwelle, 3-fach, 4-fach u.s.w. Wer sich noch an die kleinen Filme mit dem Abschleppseil erinnert - man kann sich gut vorstellen, daß jemand das Seil bei so einem Knoten zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt, ohne die gerade angeregte Schwingung zu stören.
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Saiten richtig aufziehen - Teil 1 |
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Geschrieben von: MichaelR
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Dienstag, 27. Januar 2009 um 14:16 |
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Das Aufziehen der Saiten ist einfacher als gedacht und es hat sehr viel Einfluss auf die Stimmbarkeit und Stimmstabilität der Gitarre. In diesem kurzen Artikel möchte ich mit einigen häufig anzutreffenden Irrtümern aufräumen und in einem kleinen Video zeigen, wie Saiten richtig an der Mechanik aufgewickelt werden. In einem zweiten Teil wird es noch um die Verknotung am Steg gehen.
Saiten müssen nicht mit möglichst vielen Wickelungen um die Wirbel der Mechanik gewickelt werden. Dies hat sogar negative Effekte, denn die Saitenspannung beträgt nur ca. 5,5 bis 7,5 kg, was für die Art der Befestigung eine recht geringe Kraft ist. Deshalb ist nur auf den ersten zwei bis drei Wickelungen wirklich Zug, auf allen weiteren Wickelungen ist kaum mehr Zug, was dazu führt, dass die Saite im Extremfall sogar richtig locker um die Welle liegt und bei jeder kleinen Temperaturschwankung oder Erschütterung nachrutscht und sich so ständig verstimmt.
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