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Die Resonanz in der Decke |
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Geschrieben von: Norbert M.
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Montag, 29. Dezember 2008 um 12:51 |
Oder warum in einer Gitarre ein Wolf wohnen kann.
Wenn man sich durch die Musikerforen bewegt, stößt man immer wieder auf den Begriff der "Resonanz". Und stellt dabei fest, daß der Begriff leider recht oft eher falsch angewendet wird. Gerade in Bezug auf die klanglichen Eigenschaften von Instrumenten, insbesondere der Gitarrendecken. Daher soll hier einmal der Frage nachgegangen werden, was sich eigentlich hinter diesem Ausdruck verbirgt. Was ist das, eine "Resonanz"? Fangen wir mir dem Begriff an: "Sonare" ist Lateinisch und heißt soviel wie "tönen, "erklingen". Aber auch "reden" oder "rauschen". Von lat. "Sonare" leiten sich auch solche Begriffe ab wie "sonor", für eine voll tönende Stimme. Aber auch das Französische "le son" für "der Ton" kommt daher. Selbst ein Begriff wie "eine Per-son" leitet sich wahrscheinlich aus "Sonare" her. Die Vorsilbe "Re" wird im Lateinischen immer dann angewendet, wenn etwas "zurück" kommt, zurückgeführt wird oder in irgendeiner Weise auf etwas "antwortet". Man kennt solche Begriffe wie re-tour, Re-sozialisation, re-agieren, re-bellieren (wörtl. "den Krieg beantworten") oder das Französische "ré-pondre" bzw. Englische "to res-pond" für "antworten" (wörtl. "zurücklegen").
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Lautstärkeangaben in der Musik |
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Geschrieben von: Heiner
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Montag, 05. Januar 2009 um 12:28 |
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Jeder, der ein Instrument spielt muss sich früher oder später mit den Dynamikangaben in den Noten auseinandersetzen. Wie laut ist eigentlich mezzoforte oder fortissimo?
Machen wir einen kleinen Ausflug in die Physik. Schallstärke mißt man in Dezibel, benannt nach Alexander Graham Bell. Der Wert 0dB steht dabei für die Hörschwelle, also das leiseste noch wahrnehmbare Schallereignis. Die Skala ist logarithmisch. 10 entspricht dem zehnfachen, 20 dem hundertfachen, 30 dem tausendfachen Anstieg der Lautstärke. Der gesamte Hörbereich des Menschen entspricht von der Hörschwelle bis zur Schmerzgrenze etwa 140 dB.
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, 21. Dezember 2008 um 12:29 |
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Die Intonation von Gitarren ist ein gleichermaßen vernachlässigtes wie lästiges Problem. Sprüche wie "Der Gitarrist stimmt immer, die Gitarre nie" usw. haben in der Tatsache ihren Ursprung, dass Gitarren manchmal von der temperierten Stimmung abweichen und die Töne nicht in der korrekten Frequenz erzeugen.
Seit bundierte Zupfinstrumente gebaut werden, ist die Intonation eine Herausforderung. Die Bundpositionen werden seit vielen Jahren nach einer Formel berechnet, die aus der Theorie heraus entwickelt wurde. Der allgemein bekannte Effekt dieser Berechnung ist, dass bei der Positionierung des Steges eine Kompensation vorgenommen werden muss, um die Einflüsse des Spielens und des Saitenmaterials auszugleichen und Instrumente mit vertretbarer Intonation herzustellen. Diese Kompensation ist jedoch nicht für alle Lagen gleich wirksam - seit vielen Jahren leben Erbauer und Spieler deswegen mit einem Kompromiss.
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Auf Tárregas Spuren: Museo de la Ciutat in Villareal |
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Geschrieben von: iXea
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Freitag, 26. Dezember 2008 um 00:04 |
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Spanienurlaub etwas anders: Exkursion in die Biographie Francisco Tárregas
Ich bin ja bekennender Fan spanischer Gitarrenromantik, was also liegt näher, einen Spanienurlaub dahingehend zu modifizieren, dieser Leidenschaft etwas Nahrung zuzuführen ... |
 Im August 2006 war ich mit Frau und Tochter in Spanien unterwegs, die Reise führte von Madrid durch Kastilien (Toledo, Avila, Salamanca, Burgos ...) unter gezielter Umfahrung von Segovia zur Costa Brava. Unsere Reise war so eine Mischung aus Städte-Sightseeing mit eingeschobenen Tapa-Pausen und eher wenigen Badeeinlagen. Also Rundfahrt ohne Reiseleitung und Halbpension mit vor Ort zu findenden Unterkünften.
| | Schon auf dem Hinflug und immer wenn unterwegs möglich schmökerte ich Wolf Mosers „Francisco Tárrega - Werden und Wirkung“, die ich hiermit jedem Gitarrenfreund empfehlen möchte; Moser geht hier sehr weit über eine normale Biographie hinaus und zeichnet die Epoche am Ende des 19. Jahrhunderts, die Musik, das Publikum, die Künstler eindrucksvoll nach. |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 22. Dezember 2008 um 10:42 |
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Intensives Üben ohne die Ablenkungen des Alltags ist eine sehr produktive Form, sich an der Gitarre zu verbessern. In wenigen Tagen können Fortschritte erzielt werden, die sonst ein ganzes Jahr lang nicht möglich sind.
Täglich stundenlang zu spielen, gezielte Aufgaben zu bekommen und noch dazu mit gleichgesinnten fachzusimpeln oder einfach nur einen schönen Abend zu verbringen, sind nur einige wenige Aspekte, die Seminare auch für Laien sehr interessant machen. In diesem Beitrag wollen wir verschiedene Anbieter von Gitarrenseminaren vorstellen. Der Beginn besteht aus folgenden Anbietern - bitte um Hinweise, damit wir weitere Anbieter aufnehmen können:
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