Gitarristen
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Jorge Caballero |
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Geschrieben von: Michael Ruhe
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Donnerstag, 27. August 2009 um 09:40 |
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Mit diesem Beitrag möchte ich einen jungen aufstrebenden Gitarristen vorstellen, der schon jetzt durch seine Virtuosität begeistert: Jorge Caballero.
Jorge wurde 1977 in Lima / Peru geboren und entstammt aus einer Musikerfamilie. Seine Muttar ist eine in Peru bekannte Sängerin und seinem Vater hörte er schon als Kind beim Gitarrenunterricht zu. Mit soviel Musik im Blut war der Weg als Musiker vorbestimmt und führte ihn über die verschiedenen Konservatorien wie das National Conservatory in Lima, wo er bei Oscar Zamora studierte und weiter in die USA, wo er an der Manhattan School of Music lernte.
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Von der anderen Saite her gesehen: Lange Finger ... |
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Geschrieben von: iXea
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Mittwoch, 21. Januar 2009 um 23:15 |
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Gitarristen – zumal jene mit dem Attribut ‚Virtuose’ – sind ja nun mal als gelenke Fingerakrobaten bekannt, die mit traumhafter Präzision in atemberaubender Geschwindigkeit ihren beiden Händen höchst unterschiedlich anmutende Aufgaben zuweisen, was einen ungeübten Zuhörer schon mal die Augen schließen lässt, um sich wenigstens allen Einzeltönen widmen zu können. Da stellt sich schon mal die Frage nach den Grundlagen für eine solche Begabung – liegt’s an den Genen, braucht’s nur entsprechend effektives Training, oder … ist’s allein die Länge der Finger, die dazu befähigen?
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Auf Tárregas Spuren: Museo de la Ciutat in Villareal |
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Geschrieben von: iXea
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Freitag, 26. Dezember 2008 um 00:04 |
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Spanienurlaub etwas anders: Exkursion in die Biographie Francisco Tárregas
Ich bin ja bekennender Fan spanischer Gitarrenromantik, was also liegt näher, einen Spanienurlaub dahingehend zu modifizieren, dieser Leidenschaft etwas Nahrung zuzuführen ... |
 Im August 2006 war ich mit Frau und Tochter in Spanien unterwegs, die Reise führte von Madrid durch Kastilien (Toledo, Avila, Salamanca, Burgos ...) unter gezielter Umfahrung von Segovia zur Costa Brava. Unsere Reise war so eine Mischung aus Städte-Sightseeing mit eingeschobenen Tapa-Pausen und eher wenigen Badeeinlagen. Also Rundfahrt ohne Reiseleitung und Halbpension mit vor Ort zu findenden Unterkünften.
| | Schon auf dem Hinflug und immer wenn unterwegs möglich schmökerte ich Wolf Mosers „Francisco Tárrega - Werden und Wirkung“, die ich hiermit jedem Gitarrenfreund empfehlen möchte; Moser geht hier sehr weit über eine normale Biographie hinaus und zeichnet die Epoche am Ende des 19. Jahrhunderts, die Musik, das Publikum, die Künstler eindrucksvoll nach. |
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